Das dümmste Notebook der Welt – Apple schafft wieder einen Superlativ

January 15th, 2008 | Category: Gemecker,Internetz,Nerv,Weltgeschehen

Auf Heise.de und Golem entdeckt.
“MacBook air heißt der neueste Streich aus Apples Hardware-Schmiede, das Steve Jobs heute stolz auf der Macworld in San Francisco präsentierte. Das “dünnste “Notebook der Welt” ist an der dünnsten Stelle 0,4 und an der dicksten Stelle 1,9 cm dick und mal wieder ein Augenschmaus. Mit Aluminiumgehäuse in silber oder schwarz wiegt es 1,36 Kilogramm. Die Standardkonfiguration kostet 1700 Euro.”

Und jetzt? 1700Euro für etwas, was ich mich nichtmal traue, samt Tasche etwas härter auf den Boden zu legen weil ich Angst haben muss dass es mir durchbricht? Irgendwann ist doch mal Schluss mit “wir machen kleiner/schmaler/dünner”. Was hat die Welt jetzt davon außer “Ohh Apple, wir huldigen euch und kaufen kaufen kaufen”? Gibt es nicht ohnehin genug versch. Notebooks von denen? Und warum hat das Teil keinen vernünftigen Netzwerkanschluss. Kost extra. Gibt ja auch üüüberall WLAN *headdesk* Und Akku kann man auch nicht wechseln? Muss man teuer einschicken, klar. Achja, ich vergesse es immer wieder. Wer Apple-Produkte kauft achtet nicht auf’s Geld. Und ich bin nur neidisch, weil ich mir das nicht leisten will oder so. Mh. Nur ein USB-Port? Warum hier so sparsam?

Gehet hin ihr Jünger und kauft. Macht Stevie zu einem reicheren Mann, der sieht ja schon so mager aus.

Ah gerade entdeckt, auf Aptgetupdate.de ist man quasi der gleichen Meinung. Ich bin nicht alleine *g*

Update: Oha Futter für meine schwarze Seele. Danke Cordobo für den Hinweis. Am Dienstag verlor die Apple-Aktie über 7%(10 Mrd USD)! Muhar, super Eindruck ham se auf die Investoren gemacht. Hier der Aktienkurs zum nachschauen und vor allem herzhaft lachen.

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Der Teufel im Vatikan?

January 08th, 2008 | Category: Fragen,Internetz,Sonderbares,Weltgeschehen,Wissen

Wer hätte es gedacht? Im Vatikan ist der Teufel los – wortwörtlich. Selbst Priester und Nonnen werden von Dämonen befallen. Spiegel Online berichtet über den “Chefexorzisten” hier.
Auszüge:
“Ich bin der einzige Exorzist, der sieben Tage die Woche arbeitet, von morgens bis nachmittags, einschließlich Heiligabend und Ostern. Ich habe in 21 Jahren über 70.000 Exorzismen durchgeführt. Als ich noch jünger war, schaffte ich im Schnitt fünfzehn, sechzehn Austreibungen am Tag. Jetzt habe ich ein wenig nachgelassen.”
“Es gibt Heiliggesprochene, die noch auf ihrem Totenbett von Dämonen förmlich überfallen wurden. Ihr Leben lang konnten sie sich zur Wehr setzen, aber am Ende des Lebens nutzt der Dämon die Schwäche aus.” Das hieße, dass auch er selbst, Don Gabriele Amorth, nicht immun gegen den Teufel wäre? “Natürlich nicht. Aber Kardinal Poletti hat mich, als er mich zum Exorzisten ernannte, der Madonna empfohlen. Der Dämon hat mir oft gesagt, ich sei zu gut beschützt, bei mir sei nichts Außergewöhnliches zu bewerkstelligen. Aber die alltäglichen Versuchungen gibt es natürlich weiterhin.”
“Theoretisch kann auch ein Papst besessen sein. Allerdings verfügt der Heilige Vater über eine Formation von Schutzengeln. Selbst Alexander VI., der als schlechtester aller Päpste angesehen wird, war der Jungfrau sehr ergeben und hat die meisten seiner Irrtümer vor seiner Ernennung zum Papst begangen. Als Papst war er großenteils korrekt. Aber in Theorie ist das möglich. Wenn Heilige besessen sein können, dann auch der Heilige Vater.”

Schon interessant, was es dort noch so gibt.
Ich glaube, wenn jemand außerhalb der päpstlichen Mauern so etwas erzählen würde, er bekäme Wahnvorstellungen attestiert. Nur meine Meinung, oder habe ich unter meinen Lesern Leute, die an Dämonen glauben?

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