Chemunity… nixda

June 27th, 2008 | Category: Chemie,Darmstadt,Gemecker,Internetz,Nerv

Jetzt ist es wieder mal Zeit für einen Meckereintrag.
Bei uns im Fachbereich (Ich studiere Chemische Technologie) hing ein Flyer von myChemunity.com (ich verlinke jetzt bewusst nicht).
Also ich mal mitgenommen und gerade wollte ich mich dort anmelden. Auch wenn das eine schweizer Plattform ist, kann doch auch für Deutsche jobmässig evtl was dabei sein.
Ohne genau zu wissen, was die eigentlich machen, wollte ich mich anmelden. Und? Geht nicht… Warum? Seht euch den Screenshot an.
Screenshot
Ich habe eine Adresse bei gmx angegeben und die wollen unbedingt eine Uni-Adresse. Ja mein Gott, nicht jede Uni wirft mit E-Mail-Adressen um sich. Und jetzt? Bin ich ausgesperrt, weil ich keine passende Emailadresse habe? Ist ja, als kommt man wo nicht rein, weil die Nase zu groß ist.

Sehr sehr unschön.

EDIT: Man beachte den Kommentar von einem Mitarbeiter dieser Comm. Die haben meinen Eintrag auch nicht so ganz gelesen. Ich BIN doch Student. Wie soll ich denn rein? Jeder Student ohne Hochschul-Adresse soll extra denen eine Mail schreiben und das klären? Ja klar 😉

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Mercure Hotel Hameln bekommt gleich mal Pluspunkte

February 12th, 2008 | Category: Ohne Kategorie

Im März werde ich 3,5 Tage im Mercure Hotel Hameln verbringen. Ich bin dort für “Perspektiven in der Kerntechnik”, was vom deutschen Atomforum e.V. veranstaltet wird. Dort gibt es Vorträge, eine Jobbörse, eine Führung durch ein Kernkraftwerk etc.
Kosten, die auf mich zukommen, sind lediglich Fahrtkosten und 30Euro. Übernachtung, Restaurantbesuche etc wird alles bezahlt (nette Sache).
Leider habe ich aber mit einigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu kämpfen. Ich vertrage weder Milcheiweiß noch Gluten. Muss ich mich also vom normalen Frühstücksbuffett ernähren, bekomme ich böse böse Probleme. Also habe ich dem Hotel eine Email geschrieben und geschildert, was los ist und was ich bräuchte. Gestern kam die überraschend positive und unkomplizierte Antwort.

Sehr geehrte Frau Birner,
vielen Dank für Ihre Informationen zu Ihrer Unverträglichkeit.
Unser Frühstück wird in Buffetform angeboten. Hier werden wir für Sie glutenfreies Brot
und Sojamilch bereitstellen.
Für die anderern Mahlzeiten wird Ihnen unsere Küche dementsprechend etwas zubereiten.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen aus der Rattenfängerstadt
N. Weber
Betriebsassistentin

Was sagt man dazu? Eine Sorge weniger! Jetzt muss das alles nur noch so klappen *g*

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Kurzer Hochschulüberblick

January 02nd, 2008 | Category: Chemie,Darmstadt,hochschule,Nerv

Für diejenigen, die es noch nicht wissen. Ich studiere im fünften Semester (bisher erfolgreich) Chemische Technologie in Darmstadt.
Jetzt beginnt meine Klausurphase. Ich lerne ab heute wieder und bin froh, wenn es vorbei ist ;).
Mal so ein Überblick, wann welche Klausur ansteht.

– 22.1. Strahlenschutz (dürfte recht einfach sein, rechne ich 3 Tage mal Zeug durchlesen und brav Vorlesung besuchen.)
– 13.2. Mechanische Verfahrenstechnik und kurz danach Sicherheitstechnik (ja zwei Sachen an einem Tag ;), wird schon nicht wenig Arbeit. Viel lesen einfach. Vielfach lesen auch. Nicht kompliziert an sich. Auch nicht wenig auswendig zu lernen.)
– 15.2. Mess- und Regeltechnik (auch viel zu lesen. Etwas Rechnen kommt auch dazu und nicht wenig auswendig wissen)
– 16.2. Physikalische Chemie (mh…. viel Rechnen, viele Übungen. Ich gehe eigentlich mit einem schlechten Gefühl ran aber naja… alter Prof, seine letzte Klausur. Sehr sehr schwer!)
– direkt danach Praktikum für Organische Chemie 2 (2 Wochen) und mündliche Prüfung dazu. Also vorher schonmal bissi lernen.
– 15.3. Organische Chemie 2 (viel viel viel auswendig lernen. Riesengroße Moleküle, HASS aber machbar mit viel Geduld)

Drückt mir die Daumen!

EDIT: Noch eine Klausur am 29.1. Toxikologie

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Technik und menschliches Unvermögen

November 28th, 2007 | Category: Amüsant,Darmstadt

Gestern durfte/musste ich an der Hochschule einer Vortragsreihe meiner Mitstudenten beiwohnen. Doch aller Anfang ist schwer, wenn man mit dem Laptop präsentieren mag, nicht ohne auskommt und keine Folien für den Notfall dabei hat. Zunächst versammelten wir uns in einem Saal, warteten bis der Ingenieur mit dem reservierten Beamer kam… doch nix war da. War wohl jemand anderes schneller. Also alle Mann eingepacckt und in einen Saal mit fest installiertem Beamer umgezogen. Tina fängt an, geht vor, stöpselt alles ein. Das gute WinXP läd auch. Und dann? Nix. Nur blau. So nach und nach bot die anwesende Männlichkeit ihre Hilfe an. Ohne Erfolg. Anderer Laptop? Aber klar! Nachdem zwei weitere dieser schmucken Gerätschaften erfolglos getestet waren, besann man sich auf das Ursprüngliche und kehrte zum ersten Laptop zurück. Mittlerweile hatten sich acht von zehn Anwesenden um einen Laptop geschart (schade, dass ich kein Bild habe). Nach insgesamt 45 Minuten testen und probieren lief es darauf hinaus, dass der erste Laptop einfach auf einen andern Bildschirm eingestellt werden musste … was sagt man dazu?

Nachtrag: Oh, der zweite Vortragende wollte seine Präsentation per USB-Stick auf dem schon angeschlossenen und funktionierenden Laptop laufen lassen. WinXP erkannte jedoch keinerlei USB-Device. Schön sowas am frühen Morgen.

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